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  • Schule

    Für Fachkräfte: Beratung auf der Spur

    Was tun, wenn Verschwörungserzählungen Teil eines Beratungsprozesses werden? Was hilft dabei, Vertrauen aufzubauen, wenn Misstrauen dominiert? Welche Haltungen, Handlungen und Methoden haben sich im Umgang mit Verschwörungserzählungen in der Ausstiegs- und Distanzierungsberatung bewährt? Das Spurenlesen-Team hat dazu mit dem Team von NinA gesprochen, einer zivilgesellschaftlichen Ausstiegs- und Distanzierungsberatungsstelle im Kontext Rechtsextremismus. Im Interview geht es um Erfahrungen aus der Praxis, konkrete Tipps für den Beratungsalltag, ebenso wie um aktuelle Herausforderungen und die Frage an wen sich Beratende bei Fragen wenden können.

  • Ausstieg

    Für Ratsuchende: Beratung auf der Spur

    Was tun, wenn du merkst, dass dich rechtsextreme Einstellungen oder Verschwörungserzählungen zunehmend beschäftigen oder gar dein Leben bestimmen – und du etwas daran verändern möchtest? Wie kann ein Distanzierungsprozess beginnen, wenn du vielleicht noch gar nicht genau weißt, was dein Anliegen ist und um welche Themen es gehen soll? Und was erwartet dich, wenn du dich an eine Ausstiegs- und Distanzierungsberatung wendest? Das Spurenlesen-Team hat dazu mit dem Team von NinA gesprochen, einer zivilgesellschaftlichen Ausstiegs- und Distanzierungsberatungsstelle im Kontext Rechtsextremismus. Im Interview geht es darum, wie ein erster Kontakt aussehen kann, wie Beratung abläuft, welche Rolle Vertrauen und Sicherheit spielen und warum es dabei kein festes „Schema F“ gibt.

  • Beratung Fachkräfte

    Fürs soziale Umfeld: Beratung auf der Spur

    Was tun, wenn ein Mensch im eigenen Umfeld sich zunehmend verändert, Verschwörungserzählungen übernimmt oder sich rechtsextremen Ideologien zuwendet? Wo finden sie Unterstützung, auch wenn die betroffene Person selbst keine Beratung in Anspruch nehmen möchte? Das Spurenlesen-Team hat dazu mit dem Team von NinA gesprochen, einer zivilgesellschaftlichen Ausstiegs- und Distanzierungsberatungsstelle im Kontext Rechtsextremismus. Im Interview geht es um Erfahrungen aus der Beratung von Angehörigen und Menschen aus dem sozialen Umfeld, um mögliche erste Schritte und darum, wie auch Fachkräfte Unterstützung finden können.

  • Technofaschismus

    Tech-Milliardäre, Desinformation und technofaschistische Tendenzen

    Tech-Milliardäre konzentrieren heute eine bisher ungekannte Menge an wirtschaftlicher, politischer und kommunikativer Macht auf sich. Diese ermöglicht es ihnen, maßgeblich Einfluss auf gesellschaftliche Prozesse zu nehmen, insbesondere auf den Kommunikationsstil und die Informationskultur auf sozialen Medien. Dabei sind ihre Interessen nicht immer mit demokratischen Grundwerten vereinbar.

  • Musik und Verschwörungserzählungen

    Hinhören: Verschwörungserzählungen in der Musik

    Musik ist mehr als Unterhaltung: Über Songs, soziale Medien und öffentliche Auftritte können Künstlerinnen und Künstler Millionen Menschen erreichen und dabei auch Verschwörungserzählungen verbreiten. Der Beitrag erkundet, warum Deutschrap immer wieder in diesem Zusammenhang diskutiert wird und welche Rolle Musik bei der Verbreitung solcher Narrative spielt.

  • Deepfakes

    Was sind Deepfakes und wie werden sie missbraucht? KI-generierte Bilder und Videos sind heute mit dem bloßen Auge kaum noch zu erkennen. Der Beitrag erklärt, wie die Technologie funktioniert, welche Rolle Grok und Sora spielen und warum sexualisierte Deepfakes vor allem Frauen treffen.

  • KI-Bilder vom Holocaust: Eine Gefahr für Erinnerung und Geschichte

    Wie verändert KI unser Erinnern an den Holocaust? Immer häufiger verbreiten sich auf sozialen Medien täuschend echte Bilder und Videos, die historische Ereignisse verfälschen oder emotional inszenieren. Der Beitrag erklärt, warum Historikerinnen und Historiker davor warnen und welche Folgen solche Inhalte für Erinnerungskultur und Geschichtsverständnis haben können.

  • Gen-Z-Proteste und die Rolle von Discord

    Wie organisieren junge Menschen heute politischen Widerstand? Gen-Z-Proteste in Ländern wie Marokko, Kenia oder Bangladesch zeigen, wie sich aus kleinen Gruppen innerhalb kurzer Zeit große Bewegungen entwickeln können. Der Beitrag erklärt, was diese Proteste auszeichnet und wie Plattformen wie Discord zur Mobilisierung genutzt werden.